Von der Freude, als Quäker zu leben

Ben_Pink_Dandelion

Ben Pink Dandelion, Bild: woodbrooke.org.uk

Wer über das Quäkertum schreibt, beginnt oft mit einer Liste der Dinge, die die Quäker nicht haben oder nicht praktizieren. Nicht so der britische Quäker Ben Pink Dandelion. In seinem kleinen Heftchen „Von der Freude, als Quäker zu leben“ berichtet er vor allem über das, was ihm sein Quäker-Glaube gibt: Gemeinschaft, Freude und Kraft.

„Ich fühle, dass ich mich von den Menschen um mich herum unterscheide, und mein Glaube drängt mich, ein anderes Leben zu leben, als es mir von der säkularen Welt vorgeschrieben wird. Während ich die Straße entlang gehe, den Bus oder den Zug nehme, fahre, esse, rede oder einkaufe, folge ich nicht den gesellschaftlichen, sondern den alternativen Normen – die sich aus dreieinhalb Jahrhunderten der Quäker-Wahrnehmung geformt haben – was von uns als Volk Gottes gefordert wird. Ich fühle mich von meinem Glauben umhüllt“, so schreibt Ben Pink Dandelion am Anfang seines lebendigen und sehr persönlichen Berichts über seine Erfahrungen mit dem Quäkersein.  Der Text wurde ins Deutsche übersetzt und vor einiger Zeit in der Zeitschrift „Quäker“ veröffentlicht.

Der vollständige Text „Von der Freude, als Quäker zu leben“ kann hier (PDF) nachgelesen werden. Ben Pink Dandelion lehrt am Woodbrooke Quaker Study Centre in Birmingham, Großbritannien.